Sonntag, 1. Dezember 2024

Kein Töten, kein Morden, keine Kriege! Wir brauchen Blumengirlanden für den Frieden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Kein Töten, kein Morden, keine Kriege!

Wir brauchen Blumengirlanden für den Frieden                

 

Statt Blumengirlanden für den Frieden

So viele Häuserblocks nur noch schweigende Ruinen

Wo einst Glück man gelebt

Reichen heute die Tränen nicht mehr

All die Getöteten zu beweinen

Die Kraft reicht nicht mehr

Zu sehen, zu überleben, was diese Menschen erleben

Statt Blumendüfte und Frieden

Nur noch getötete Soldaten, getötete Zivilisten

Unschuldige Leben ausgelöscht

Weil die Machtgier nicht mehr sieht

Was unsere Pflichten auf Erden

Was wir zu tun, zu hinterlassen haben

Wie es unsere Ahnen getan

Welches unsere Pflichten kommenden Generationen gegenüber

Überall nur zerbombte Dörfer, Städte

Überall nur noch Leid, Schmerz, Völkerwanderungen

Und die Kriegsverbrecher haben nicht die geringste Ahnung

Wie viel Leiden sie streuen, täglich, seit Jahren

Haben schon alle den Glauben an das Gute verloren

Haben diese Leute keine Herzen mehr

Warum will man alles zerstören

Was über Generationen für uns aufgebaut

Keiner hat das Recht, diese Welt so zu vernichten, zu zerstören

Diesen Menschen so viel Leiden, Schmerzen zuzufügen

Mensch, wach auf, bevor alles nur noch tiefe Dunkelheit

Ich fürchte die Rache von Erde, Himmel und Natur

Wenn wir nicht mehr sehen können

Was hier alles vernichtet, getötet wird

Wie viel Leid und Schmerz hier auf Erden

Mensch, wach auf

Es ist Zeit, die Kriege zu beenden, sofort

Es ist die Zeit für Frieden

Frieden für ALLE Menschen

Endlich Frieden, Frieden für die ganze Welt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                29.10.2024

 

Mein Elternhaus, Seelenreichtum im Garten Eden meines Lebens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Mein Elternhaus, Seelenreichtum im Garten Eden meines Lebens  

 

In meiner Heimat, dort, mein Elternhaus

Garten Eden, ob Kindheit, ob Jugendzeit

Es gibt auf dieser Welt nur ein Elternhaus

Wo ich sie gelebt, die glücklichsten Stunden meiner Lebenszeit

 

Überall bei den Nachbarn wie zuhause

Im Gassengraben, nicht nur nach dem Regen gespielt

Heimweh, mein Heimweh kennt keine Pause

Daheim, zuhause, Heimat gelebt, wenn Glück auf uns gezielt

 

Beschenkt von Himmel, Erde und Natur

Mein Elternhaus, eine eigene Welt

Voller Blumen, Geborgenheit, wertvolle Zeit, edle Lebensspur

Mein Elternhaus, meines Lebens Märchenwelt

 

Mein Leben, Wege voller Freude und Glück

Auch wenn Stacheldrahtgrenzen sehr nah

Gerne denke ich an diese Heimatjahrzehnte zurück

Nichts vergessen, egal was auch geschah

 

Die Reichtümer der Jahreszeiten waren mein Leben

Da spürte man „Zuhause“, man war nie allein

Heimatjahrzehnte, das war ein Nehmen und Geben

Bei Nachbarn konnte ich, immer, wie zuhause sein

 

Der Schlüssel hing innen am Zaun, am Nagel oder lag auf der Mauer

Der Hund meldete, wenn ein Fremder vor der Haustür

Welch Naturwunder, wenn nach dem Regenschauer

Der Hof voller Regenwürmer, die Hühner liefen ihre Kür

 

Mein Elternhaus, welch wertvolle Erinnerung

Ich blättere gerne durch diese Heimatjahre meines Lebens

Mein Elternhaus, die Schatztruhe voller Licht und Schatten, Glück und Hoffnung

Jahrzehnte in meinem Elternhaus, Seelenreichtum im Garten Eden meines Lebens

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  22.10.2024

 

 

 

 

 

Frieden für alle und alles, dazu braucht man keine Waffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Frieden für alle und alles, dazu braucht man keine Waffen    

 

Warum sprechen alle von „Selbstverteidigung“

Wer keine Waffen erzeugt, der kann keine Kriege führen

Warum sprechen wir von „Aufrüstung“

Wo keine Waffen, kein Krieg. Frieden können, müssen alle spüren

 

Unsere Welt braucht nur Frieden, Freiheit

Wir brauchen keine Soldatengräber, ermordete Unschuldige, nur Friedenszeit

Wir brauchen die Liebe, das Licht, Zeit füreinander, eine friedliche Zeit

Keine neuen Waffenfabriken. Waffen sind und bleiben Tod, nicht Frieden, Freiheit

 

Wenn nirgendwo mehr Waffen vorhanden

Können keine Kriege organisiert werden

Friedenszeit gibt es, wenn alle Waffen vernichtet, abhanden

Abhandenkommen. Dann gibt es endlich Frieden für alle, für immer, hier auf Erden 

 

Stoppt sie, alle Kriege dieser Welt!

Stoppt die Zerstörungen, Hunger, Völkerwanderungen!

Stoppt das Leiden der Unschuldigen!

Wir brauchen Frieden, Frieden für alle Menschen unserer Erde!

Die Liebe darf nicht übersehen werden. Liebe, sie ist Frieden!

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 16.11.2024

 

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