Montag, 3. Februar 2025

Welch Augenblick, welch Augenblick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Welch Augenblick, welch Augenblick             

 

Tannenbaumspitzen in Nebel gehüllt

Die Meise fühlt sich wohl im Baum

Futterhäuschen mit Kostbarkeiten gefüllt

Für Vögel ein wundervoller Traum

 

Sie picken, sie zwitschern, fliegen fort

Die Stille hört man durch die Zeit

Sie fressen sich satt, kennen ihrer Leckereien Ort

Vögel brauchen Nahrung, wenn eisig die Winterzeit

 

Und schon steht der Abend bevor

Sie kuscheln sich in den Baumkronen

Der Himmel öffnet sein Sternentor

Und alle dürfen im Schein der Sterne thronen

 

Welch Augenblick, welch Augenblick

Diese Naturwunder zur Winterzeit

Das ist für mich ein besonderes Glück

Unbeschreiblich schön, wenn man umarmt, vom Zauber einer eisigen Winternacht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  21.01.2025

 

Sonntag, 2. Februar 2025

Statt Waffen, mag ich Frieden, Freiheit, Brot und Wasser für alle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Statt Waffen, mag ich Frieden, Freiheit, Brot und Wasser für alle       

 

Statt Waffen, Brot und Wasser

Statt Raketen, Brot und Wasser

Statt Bomben, Brot und Wasser

Statt Töten, geselliges Beisammensein

Statt Vernichten, gemeinsames Glück

Statt Heimat rauben, wärmende Umarmung

Statt Ruinenstädte, blühende Straßen, Wiesen, Blumengärten

Statt Leid und Schmerz, wohlwollendes Helfen

Statt Kriege, spürbarer Frieden für alle

Statt Heldengräber, Spielwiesen für die Kinder

Statt Munition zum Töten, Zeit für die Hilflosen

Statt Kriegsfronten, Zeit für alle Hilfebedürftigen

Statt Folter und Hunger, Brot und Wasser für alle

Statt Zerstören von Heimat, lieber Zuhause für alle

Statt Sabotage jeglicher Art, Reden und Verhandeln

Statt all diese Gräueltaten, lieber Frieden für alle

Statt all dieser Schmerz, diese getöteten Soldaten, lieber die Liebe, weiße Rosen

Mensch, wach auf!

DU allein hast es in deinen Händen

Ob DU Krieg oder Frieden als Zukunft für unsere Kinder wählst

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  21.01.2025

 

Das Leben, ein Treppenlauf zwischen Geburt und Tod

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Das Leben, ein Treppenlauf zwischen Geburt und Tod           

Lass dich immer von der Hoffnung leiten, sie schenkt dir Kraft

 

Manchmal muss man sich an die Einsamkeit gewöhnen

Wenn man Zeit seines Lebens mit allem allein

Manchmal ist sie nur noch schwer, die Zeit

Man weiß nicht mal, warum muss alles so sein

 

Warum, hat manch einer so schwer zu tragen

Warum hat manch einer immer Glück

Stell dir dazu keine Fragen

Sie bringen dich nicht näher, dem erwünschten Glück

 

Jeder hat seinen Weg, seine Gesundheit, sein Leben

Mal stürmische Stunden, mal Schmerz, mal Fröhlichkeit

Manch einem sorgenlose Jahre gegeben

Der andere kämpft nur noch ums Überleben, in seiner bitter schweren Zeit

 

So verschieden wie die Jahreszeiten

So verschieden auch der Menschen Schicksale sind

Lass dich immer von der Hoffnung leiten

Sie schenkt dir Kraft, für deinen Weg den wohltuenden Wind

 

Manch einer so nah der Verzweiflung

Manch einer schwimmt nur noch auf den Wogen von Freud und Glück

Bleib stark, schau nach vorn, lebe Hoffnung

Irgendwann steht es auch vor deiner Tür, das ersehnte Glück

 

Das Leben, ein Lotteriespiel mit Sieger und Verlierer

Das Leben, ein Rad im Wind der Vergänglichkeit

Das Leben, ein Treppenlauf zwischen Glück und Traurigkeit

Das Leben, unser Weg über Dornen, Moos, Rosen, Stein, Zufriedenheit

 

Umarme sie alle, auch wenn dein Gesicht voller Tränen

Umarme sie alle und lebe Hoffnung

Einfach den Augenblick leben, ohne Vergangenes zu erwähnen

Lebe den Augenblick, das Heute, nicht die unumkehrbare Erinnerung

 

Lass dich immer von der Hoffnung leiten, sie schenkt dir Kraft

Unser Leben, ein einzigartiger Treppenlauf zwischen Geburt und Tod

Und jeder von uns mit seinen Wegen  

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  11.01.2025

 

 

 

Samstag, 1. Februar 2025

Schneeglöckchenblütenmeer, welch Balsam für Herz, Geist und Seele

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Schneeglöckchenblütenmeer, welch Balsam für Herz, Geist und Seele

 

Die Erde tut sich auf

Ein kleines Schneeglöckchen reckt sich empor

Es wächst, es streckt sich zum Himmel auf

Welch Wunder der Natur, öffnet der Winter sein Blumentor

 

In dieser eisigen Kälte, ohne Sonnenschein

Irgendwann zu sehen, des Schneeglöckchens weißes Kleid

Dort am Gartenzaun blüht es, eines, ganz allein

Welch Wunder, welch einzigartige Schönheit

 

Zwischen Eis und Schnee

Zittert diese Schönheit im eisigen Wind

Wenn der Frühling kommt, gibt es den saftigen Klee

Wie edel, wie ergreifend schön, all diese Naturwunder sind

 

Ein Schneeglöckchen am Gartenzaun

Unter der Tanne, ein Schneeglöckchenblütenmeer

Schneeglöckchenschönheit, wie Märchentraum

Wie schön, welch Glück für meine Seele, dieses Schneeglöckchenblütenmeer

 

Mensch, siehst DU die Wunder der Natur, schaust DU ihnen zu

Dann brauchst DU weder Krieg, Folter, Hunger, Zerstörung noch Atombombe

Dann musst DU, voller Andacht, mit betenden Händen

Vor den Wundern von Leben, Erde, Himmel und Natur

 

In Ehrfurcht niederknien, dankbar, diese Wunder zu genießen 

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    21.01.2025

 

 

 

Jedem von uns die gleichen Chancen

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