Wunder
der Natur, Hungertote, Kriegsverbrecher…
Nebelschleier,
welch Spitzengardinen im Morgenwind
Welch
Wunder, von der Natur uns geschenkt
Als
ob sie gehäkelte Muster des Augenblicks sind
Wenn
die Natur, so wortlos, ihre Mächte lenkt
An
jedem Blatt zittert ein schweigender Tropfen
So
sanft und zart sein kristallines Licht
Wenn
Regentropfen ans Fenster klopfen
Dreht
die Welt sich weiter, in stiller Zuversicht
Wunder
der Natur, wir müssen sie sehen
Wir
dürfen diese Allmacht, diese Schönheit nicht ignorieren
Wir
müssen endlich mit offenen Augen, Herz, Verstand durch die Zeit
gehen
Wem
„helfen“ Hungersnot, Millionen unschuldige Tote, sinnloses
Bombardieren
Menschheit,
ihr Kriegsverbrecher, wacht endlich auf! Schaut hin!
Wo
der Kern unserer edlen Werte, mit Weg und Ziel
Wo
er zu finden, unseres Lebens wahrer Sinn
Sieht
keiner mehr, dass diese Kriege, dieses Morden, diese Hungertote kein
Spiel
Menschheit,
ihr Mächtigen dieser Erde, wacht auf
Schaut
auf die Wunder der Natur. Es gibt kein Davonlaufen
Schützt
Leben, Firmament, Flora, Fauna, lasst dem Leben seinen Lauf
Damit
unsere Erde nicht bald ein nie mehr zu kittender Scherbenhaufen…
©Elisabeth
Anton, Speyer / Hatzfeld
12.11.2017
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