Foto:©Elisabeth Anton
„Wie still es plötzlich geworden…“ - der stumme Schrei
seiner Einsamkeit
„Wie still es
plötzlich geworden…“, schrieb er
Für SIE, auf ein
altes Blatt Papier
Alles so anders, das
Zimmer so still, so leer
Einsamkeit schreit
nur noch „Hier!“
„Wie still es plötzlich
geworden…“, sagte er leise vor sich hin
Und seine Gedanken
haben nur eine Richtung
Seine Liebe zu ihr
bewegt sein Herz, Geist und Sinn
Seine Augenblicke
leben Hoffnung
Er vermisst SIE, ihre
Nähe, Worte, ihre Umarmung
Er vermisst SIE,
nicht nur mitten in der Nacht
So still im Zimmer.
Sehnsucht atmet Hoffnung
Wieder mal nur an SIE
gedacht
Seine Liebe zu ihr lässt
ihn Glück leben
Wärme, Hoffnung und grenzenlose
Zuversicht
Alles, alles will er
ihr geben
Diese Liebe
verlieren, das will er nicht
Er lässt sein Leben Revue
passieren
Die Einsamkeit
schmerzt tief, in seinem Seelenrevier
Seine Augenblicke
erdrückt von Einsamkeit, dennoch Hoffnung
„Wie still es plötzlich
geworden…“, schrieb er ihr auf ein Blatt Papier
Nacht für Nacht
wandern seine Gedanken zu ihr
Er liebt SIE, so
tief in ihm spürt er glückselige Geborgenheit
Seine Tränen umarmen
sein Hoffnungsrevier
„Wie still es
plötzlich geworden…“ – der stumme Schrei seiner Einsamkeit
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
23.03.2020
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