Donnerstag, 9. April 2020

„Wie still es plötzlich geworden…“ - der stumme Schrei seiner Einsamkeit


















Foto:©Elisabeth Anton


„Wie still es plötzlich geworden…“ - der stumme Schrei seiner Einsamkeit

                       



„Wie still es plötzlich geworden…“, schrieb er

Für SIE, auf ein altes Blatt Papier

Alles so anders, das Zimmer so still, so leer

Einsamkeit schreit nur noch „Hier!“



„Wie still es plötzlich geworden…“, sagte er leise vor sich hin

Und seine Gedanken haben nur eine Richtung

Seine Liebe zu ihr bewegt sein Herz, Geist und Sinn

Seine Augenblicke leben Hoffnung



Er vermisst SIE, ihre Nähe, Worte, ihre Umarmung

Er vermisst SIE, nicht nur mitten in der Nacht

So still im Zimmer. Sehnsucht atmet Hoffnung

Wieder mal nur an SIE gedacht



Seine Liebe zu ihr lässt ihn Glück leben

Wärme, Hoffnung und grenzenlose Zuversicht

Alles, alles will er ihr geben

Diese Liebe verlieren, das will er nicht



Er lässt sein Leben Revue passieren

Die Einsamkeit schmerzt tief, in seinem Seelenrevier

Seine Augenblicke erdrückt von Einsamkeit, dennoch Hoffnung

„Wie still es plötzlich geworden…“, schrieb er ihr auf ein Blatt Papier



Nacht für Nacht wandern seine Gedanken zu ihr

Er liebt SIE, so tief in ihm spürt er glückselige Geborgenheit

Seine Tränen umarmen sein Hoffnungsrevier

„Wie still es plötzlich geworden…“ – der stumme Schrei seiner Einsamkeit



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

               23.03.2020






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