Foto:©Elisabeth Anton
Augenblick, wie wohltuend du bist
In sachter Bewegung
Sich die Baumkronen am Waldrand bewegen
So leise, so still, so voller Hoffnung
Er bleibt fern, der ersehnte Regen
Ich gehe am Ufer des Sees spazieren
Höre, voller Wohltat, des Windes Herbstmelodie
Der Wind, er wird immer das Rauschen des Waldes komponieren
Melodie voller Balsam, ich vergesse sie nie
Weil sie Wohltat für Geist, Seele und Herz
Weil sie wie eine wärmende Umarmung
Welken und Vergehen, oft spürbarer Schmerz
Da helfen weder Verzweifeln noch Hoffnung
Lebe den Augenblick, er vergeht so schnell
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
09.10.2026
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen