Samstag, 17. Oktober 2026

Im Strom der Vergänglichkeit welkt alles, irgendwann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

 

Im Strom der Vergänglichkeit welkt alles, irgendwann               

  

Der Wind streichelt die Baumkronen

Goldgelbe Blätter taumeln zur Erde nieder

Der Herbst will uns mit Farbenpracht belohnen

Der Mai schenkte uns damals den duftenden Flieder

 

Lauer Herbstwind berührt mein Gesicht

Die Sonne wärmt mit spürbarer Umarmung

Natur, wie wunderschön du bist

Deine Wunder schenken Schönheit, Seelenbalsam, Hoffnung

 

Im Strom der Vergänglichkeit

Welkt alles dahin, egal wie wunderschön einst seine Farben

Immer wieder neue Wunder, zu jeder Jahreszeit

Am Ende das Welken, des Vergehens Narben

 

Farbensymphonie und des Windes Lieder

Sie tun Geist, Herz und Seele gut

Vergänglichkeit zu spüren, zu sehen, immer wieder

Vor der Natur Wundergaben „zieh ich meinen Hut“

 

Ich verneige mich in Ehrfurcht und Dankbarkeit

Genieße des Lebens, der Erde Wunderpracht

Ich danke und lebe Zufriedenheit

Nach jedem Morgen folgt irgendwann die Nacht

 

Vergänglichkeit voller Farbenharmonie

Die Wege des Lebens…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                07.10.2026

 

 

 

 

 

 

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