Foto:©Elisabeth Anton
Im Strom der Vergänglichkeit welkt alles, irgendwann
Der Wind streichelt die Baumkronen
Goldgelbe Blätter taumeln zur Erde nieder
Der Herbst will uns mit Farbenpracht belohnen
Der Mai schenkte uns damals den duftenden Flieder
Lauer Herbstwind berührt mein Gesicht
Die Sonne wärmt mit spürbarer Umarmung
Natur, wie wunderschön du bist
Deine Wunder schenken Schönheit, Seelenbalsam, Hoffnung
Im Strom der Vergänglichkeit
Welkt alles dahin, egal wie wunderschön einst seine Farben
Immer wieder neue Wunder, zu jeder Jahreszeit
Am Ende das Welken, des Vergehens Narben
Farbensymphonie und des Windes Lieder
Sie tun Geist, Herz und Seele gut
Vergänglichkeit zu spüren, zu sehen, immer wieder
Vor der Natur Wundergaben „zieh ich meinen Hut“
Ich verneige mich in Ehrfurcht und Dankbarkeit
Genieße des Lebens, der Erde Wunderpracht
Ich danke und lebe Zufriedenheit
Nach jedem Morgen folgt irgendwann die Nacht
Vergänglichkeit voller Farbenharmonie
Die Wege des Lebens…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.10.2026
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