Dienstag, 3. November 2026

Herbstsymphonie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

 

Herbstsymphonie                                                             

  

Stiller Regen küsst Erde, Garten, Feld und Wald

Seine Tropfen, welch wohltuende Melodie

Die Wolken entleert, bald

Man erkennt des Herbstes stete Symphonie

 

Er lässt welken und vergehen

Vergänglichkeit raubt all die Farbenpracht

Bis nur noch kahle Baumkronen vor uns stehen

Spürbare Kälte, in jeder Herbstnacht

 

Ob Erde, Wald, Garten oder Feld

Flüsse, Seen, das weite Meer

Alle und alles dankbar, dass der Himmel Regen gewählt

Wenn weiterhin so vieles vertrocknet, gibt es bald keinen bunten Blätterwald mehr

 

Die Erde braucht ihn dringend, den Regen

Die Pflanzen saugen alles ein

Regen, er ist immer, überall und für alles, wohltuender Segen

Ohne genügend Regen wird unsere Welt nicht mehr Garten Eden sein

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                09.10.2026

 

 

 

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