Donnerstag, 4. Oktober 2018
Sie machen mir Angst...
Sie machen mir Angst…
Sie machen mir Angst
Diese Welt im Versinken
Diese Menschen auf dem Weg
Herz und Seele zu verlieren
All die edlen Werte, mit Füßen zu treten
Sie machen mir Angst
Diese Kriege, Not, der Hunger auf unserer Welt
Diese vielen Toten, dies unermessliche Leid
Diese Herzlosigkeit, dieser Sadismus der Mächtigen
Dieser, berechtigt keimende, Hass der Hilflosen
Sie machen mir Angst
Diese praktizierten, geduldeten Lügen
Ob Machtposition der Politiker, über unsere Welt
Ob Literaturnobelpreisträgerin 2009
Ob Journalisten, Verleger, Literaturkritiker
Sie machen mir Angst, all diese Lügen…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
23.04.2017
Mittwoch, 3. Oktober 2018
Das Leben schreibt seine Geschichten ohne Tinte...
Das Leben schreibt seine Geschichten ohne Tinte…
Das Leben schreibt seine Geschichten ohne Tinte
Das Ableben der Tiere im Wald, in den Bergen, braucht keine Flinte
Die Jahre eilen, ungefragt, in ihrem Rhythmus
Selbst das Altern, auf Würde nicht verzichten muss
Unsere Welt, unsere Menschheit, unsere Zivilisation
Sie haben ihren Glauben, Hautfarbe, Muttersprache, Nation
Wir müssen nur ehren, teilen, was Dasein und Erde uns geben
Wir müssen nur dankbar sein, dass wir leben
Weil, das Leben schreibt seine Geschichten ohne Tinte…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
23.07.2017
Manche Erinnerungen leben ewig
Manche Erinnerungen leben ewig
Manche Erinnerungen leben ewig
Die Zeit hat keine Chance, sie zu löschen
Manche Stunden bleiben
Als ob sie erst gestern geschehen
Als ob die Zeit stehengeblieben
Um dem Augenblick den Weg zu versperren
Manche Erinnerungen atmen über Jahrzehnte
Den gleichen Rhythmus wie dein Herzschlag
Sie sterben nie, sie leben
Weil sie zu tief eingemeißelt
Tiefer als alles andere im Leben
Prägen manche Erinnerungen – ob still, ob laut
Weil sie in dir atmen, ewig
Selbst die Zeit hat keine Chance, sie zu löschen…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
04.04.2017
Hört endlich auf mit Krieg und Vernichtung
Hört endlich auf mit Krieg und Vernichtung
Ihr Mächtigen dieser Welt
Hört auf mit Krieg und Vernichtung
Uns allen nur ein Leben bestellt
Krönt es mit Liebe, Güte, Umarmung
Vergisst sie nicht, die Unschuldigen am Straßenrand
Schickt sie nicht in den Tod, die Soldaten, in der Blüte ihres Lebens
Reicht den Werten des Herzes eure Hand
Wenn ihr nur Kriege „organisiert“, ist bald alles, alles vergebens
Die Natur schickt uns, seit langem, ihre Verwarnungs-Boten
Die Erde bebt, die Flüsse schwellen, der Regen in unbeherrschbaren Fluten
Es ist egal, ob es die Schwarzen, Braunen, Grünen, Gelben oder die Roten
Keiner hat ein Recht zu bestimmen, dass Menschenleben verhungern, verbluten
Ihr Mächtigen dieser Welt
Schafft Frieden und Freiheit statt Kriege und Diktatur
Die Sonne am Morgen, für jeden von uns, den Tag erhellt
Hört endlich auf mit Krieg, Verhaftung. Pflegt der Herzensgüte edle Spur
Jeder hat ein Recht auf Leben, Wasser, Luft und Brot
Hört endlich auf, mit diesem Vernichtungswahn
Hilft denen, die hilflos, in bitterster Not
Für keinen von uns fährt sie ein zweites Mal, die Lebensbahn…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
01.09.2017
W I R...
W I R…
WIR sind die Kinder
Von Sonne und Himmel verwöhnt
WIR sind jene Leben
Von Mond und Erde beschützt
WIR sind die Herzen
Von Güte und Wärme bestückt
WIR sind die Ehrlichen
Die schon immer die Wahrheit geliebt
Die Schönheit der Natur nie übersehen
Die Werte des Seins ehrfurchtsvoll gelebt
Die Größe von Charakter und Gefühlswelt
Reich gefüllt aus der Schatztruhe „Geist und Herz“
Weil unsere Herzen vom Verstand gelenkt
Unser Geist von der Güte des Herzens
Daher, daher sind WIR Kinder der Sonne
Vom Himmel nie vergessen, nie übersehen
auch nicht im schwersten Leid…
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
20.04.2017
Stoppt endlich die weltweiten Kriege, Hungersnot, Folter, den Sadismus der Machtgierigen
Stoppt endlich die weltweiten Kriege, Hungersnot, Folter,
den Sadismus der Machtgierigen
Unsere Welt, schon lange, aus dem Gleichgewicht
Die Menschheit auf der Flucht
Völkerwanderungen lösen die Probleme „Krieg“, „Hunger“ nicht
Wann wohl einer den Weg zur möglichen Lösung sucht
Wir müssen umdenken, geben, teilen
Rücksicht leben – ob Mensch, Natur, Erdball
Wir müssen endlich bei den edlen Werten verweilen
Sonst bringen wir, eigenhändig, alles zu Fall
Wir müssen LIEBE nicht nur buchstabieren
Wir müssen begreifen, dass allen Menschen Glück, Wasser, Brot zustehen
Statt im Wahn sinnloser Machtgier alles zu bombardieren
Müssen wir umdenken, damit Erde, die Menschheit, weiterhin bestehen
Stoppt endlich diese Kriege, Morden, Folter, Hungersnot
Stoppt endlich die Machtgierigen, die Diktatoren dieser Welt
Gerechtigkeit allein, nur sie beschert uns allen Freiheit, Wasser, Brot
Wacht auf, ihr Diktatoren, Machtpolitiker dieser Erde, bevor Natur über uns ihr Urteil fällt
EURE KINDER BLEIBEN DA NICHT VERSCHONT
SCHON MAL DARAN GEDACHT…???
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
16.07.2017
Dienstag, 2. Oktober 2018
Keine Angst mehr vor der Macht des Himmels?
Keine Angst mehr vor der Macht des Himmels?
Wolkenbehangen trauert der Himmel
Der Tag quält sich durch seine Zeit
Zu Wenige denken an Not, Elend der Welt
Ob Sonnenschein, ob Regen, ob Sternenfunkeln
Was ist nur aus dieser Menschheit geworden
Dass selbst die Mächtigen jedes Gefühl verloren
Der Welt, der Menschheit, zum Licht zu verhelfen
Kriege, Hunger, Vernichtung, dieses endlose Leid zu stoppen
Die vielen unschuldigen Toten, würdig zu begraben
Diesen Millionen Hungernden, endlich Brot und Wasser zu reichen
Hat, heute, KEINER mehr Angst
Vor der Macht des Himmels?
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
12.05.2017
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