Samstag, 2. März 2019

Halte ihn fest, den Augenblick - nur für dich allein

















Halte ihn fest, den Augenblick – nur für dich allein                         





Die Nacht musste gehen

Weil sie nur eine Speiche im Rad der Ewigkeit

Der Morgen lässt uns sehen

Wie schön, wie hoffnungsvoll die Uhr der Zeit



Kaum das Rad sich einmal gedreht

Der Zeiger einmal seine Pflicht getan

Schon das Datum sich einen Tag weitergedreht

Und ein neuer Monat fängt an



Wie ein Wirbelwind rennen die Stunden

Als ob sie mitgenommen, vom gleitenden Wolkenmeer

Die Zeit heilt sie nicht alle, die Wunden

Aber deine Hoffnung sorgt, dass dein Glas nie leer



Wenn der Morgen dir zeigt

Wie nah des Tages Wege, deren Ziel

Lass es zu, dass sie sich in Ehrfurcht neigt

Deine Hoffnung – weil sie bereit zu ehrlichem Spiel



Lebe sie bewusst, deiner Tage Stunden

Halte ihn fest, den Augenblick – nur für dich

Umarme sie alle – ob Schmerz, Leid, Glück, Narben, Wunden

Immer vor dir, dass alles und immer vergänglich



Schiebe nicht auf, weil es dir schwer

Umarme deine Pflichten, auch wenn der Sturm eiskalt

Schenke deinen Schicksalen all deine Liebe, wie Schneeflockenmeer

Du wirst spüren, dass Liebe und Zufriedensein wie Vogelkonzert im stillen Wald…



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

              26.01.2019




Die Macht der Gefühle


















Die Macht der Gefühle





Wenn zwei Menschen

Sich auch ohne Flügel erreichen



Egal wo sie sind

Egal worüber sie fühlen, reden, denken



Dann, dann stellte das Schicksal

Seine Zauber-Weichen



Telepathie und Wunder

Kann nur eine Macht lenken



Die Macht der Gefühle

Wenn Herz und Geist harmonieren



Damit sich zwei Menschen, die sich lieben

Immer erreichen, auch ohne Flügel…



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

             19.06.2015
















Leben ohne Sorgen, das gibt es nicht


 

















Leben ohne Sorgen, das gibt es nicht          

           



Wenn die Dunkelheit ihre Stille schenkt

Und das Licht wartet schon am Horizont

Wenn nur ein Mensch an dich denkt

Tief in dir schon Zufriedenheit thront



Mensch, sei zufrieden und dankbar

Dass dir die Wunder der Natur gegeben

Ob Glück oder Sorgen die Pflastersteine für das Jahr

Umarme sie beide, sie sind das Leben



Tag ohne Nacht, das gibt es nicht

Genau wie kein Leben ohne Sorgen

Mal Liebesglück im Sonnenlicht

Mal düster und kalt die Nacht, der neue Morgen



Du aber, du hast die Möglichkeit

In stiller Zufriedenheit das Licht zu sehen

Was immer auch dir geschenkt, für deine Lebenszeit

Versuche, erhobenen Hauptes, Richtung Licht zu gehen



Lass Hoffnung immer dein Begleiter sein

Lebe zufrieden und voller Dankbarkeit

Niemand ist im Leben immer allein

Alles hat seine Wege, Licht und Schatten seiner Zeit…



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

           01.03.2019


Freitag, 1. März 2019

Die Liebe, diese Allmacht des Lebens


















Die Liebe, diese Allmacht des Lebens       





So schön ist das wertvolle Leben

Wenn Liebe deines Alltags Reichtum

Nichts kann dir mehr Glück geben

Als die Liebe – so erwähnt schon im Altertum



Die Liebe, sie schenkt dir eine Gefühlswelt

Die mit Worten nicht zu beschreiben

Wenn Sehnsucht Begehren berührt - wie Sternenzelt

Musiziert dein Glück vom ewigen Gefühlstreiben



Kennst du der Liebe Göttlichkeit

Kannst du ihren tiefsten Zauber berühren

Dann weißt du, wie reich an Glück, deine Zeit

Darfst du ihre Höhen selbst im tiefsten Abgrund spüren



Darfst du Liebe leben, ihre innigste Umarmung

Dann hast du ihn bekommen, des Glückes Lohn

Liebe, sie ist deiner Seele heiligste Umarmung

Sie zerbricht dich in Scherben oder hebt dich auf den Thron



Die Liebe, sie wird immer und überall die Allmacht dieser Welt sein



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

        28.02.2019

Sehnsucht

















Sehnsucht


Wenn die Sehnsucht dich erstickt
Dich zermürben Schmerz und Leid
Frage nicht, wer sie dir geschickt
Diese Tränen, Stunden voller Traurigkeit

Frage nicht, warum so fern Geborgenheit
Das große Glück dir nicht zusteht
Hülle dich in den Kern deiner Zeit
Schau hin, wie schnell alles vergeht

Lass die Sehnsucht ihre Tränen weinen
Selbst dein Leid seine Wege stets erworben
Sehnsucht, du kannst sie nicht verneinen
Solange eine Liebe nicht gestorben...

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
         19.06.2015

Natur, du meine Überlebenssäule - wie bist du schön



















Natur, du meine Überlebenssäule – wie bist du schön


Grüner Blätterwald
Zittert stolz der Sonne entgegen

Baumkronen wiegen sich sanft
Im lauwarmen Wind

Blumen um die Wette thronen
Entblößen im Sonnenlicht ihre Farbwunder

Sonnenwärme streichelt zärtlich jedes Lebewesen
Der Wind umarmt sie alle, bevor er geht

Natur, sie atmet zutiefst diesen Augenblick
Ich fange ihn mit all seiner Wohltat ein

Ich spüre, wie schön die Natur, das Leben
Auch wenn ich, mittendrin, mutterseelenallein

Natur, wie bist du reich, wie bist du schön

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
          16.06.2015


Immer auf dem Weg zu DIR


















Immer auf dem Weg zu DIR
   Für Helmuth 
 

Auf dem Weg zu dir
Mein ganzes Leben schon

Durch Dickicht von Pflicht, Sorgen, Sehnsucht
Über viele Jahrzehnte

Nie aufgegeben
Unentwegt nur ein Ziel

Nur ein Weg, nur DU
Mein Leben lang

Durch Jahreszeiten, Schicksal, Tränen
Immer, immer auf diesem Weg geblieben

Auf dem Weg zu dir
Wo Geborgenheit selbst aus der Ferne spürbar

Wo deine Wärme mich umarmt
Dein Begehren mich streichelt

Wo ich, ohne Worte, erleben darf
Spüren, was des Lebens höchste Erfüllung

Wo ich im Schweigen geliebt werde
Wo ich im Hoffen spüren darf

Dass es diese eine Liebe
Dieses grenzenlose Begehren gibt

Nach dem ich gesucht
Mein Leben lang, auf dem Weg zu DIR

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
               20.06.2015


Heimat, wie schön es mal war

                  Foto:©Elisabeth Anton     Heimat, wie schön es mal war                                                    Freiheit bi...