Montag, 9. Mai 2022

Hört auf mit dem Töten! Stoppt diesen Krieg!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Hört auf mit dem Töten! Stoppt diesen Krieg!

73. Tag Krieg                                        

 

Heute, nach 73 Tagen Krieg

Wo es nur Getötete gibt

Wo es nur verheerende Zerstörungen

So vieles dem Erdboden gleichgemacht

Redet man nur noch von Waffenlieferungen

Ich vermisse diplomatische Gespräche

Die, den Willen für Frieden beweisen

Jeden Tag töten, vernichten, Schmerz, Leid streuen

Warum, warum können Menschen

Im 21. Jahrhundert, nicht Einhalt gebieten

Wenn es um Töten, Zerstören, Vernichten geht

Wenn Schmerz, Leid, Traurigkeit gestreut wird

Es hat keiner das Recht

Das Leben der Soldaten zu beenden

Kein Recht, das Leben der Zivilisten zu beenden

Keiner hat ein Recht dazu

IHR, IHR Kriegsorganisatoren

Schickt mal EURE Kinder an die Front

Damit dieses Blatt sich endlich Richtung Frieden wendet

Teilt unter euch, über Verhandlungen, auf

Was jedem wohl zustehen möge

Aber lasst die Soldaten, die Zivilisten am Leben

IHR, IHR Kriegsorganisatoren

IHR, IHR habt kein Recht, Schicksal zu spielen

Ob über Menschenleben

Ob über Häuserreihen

Ob über Dörfer, Städte, Wiesen, Felder

Was IHR alles zerstört

Wird es für unsere Kinder nie mehr geben

Stoppt das Leid der Unschuldigen!

Stoppt ihn endlich, diesen Krieg!

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                07.05.2022

 

 

Keine Ehrfurcht mehr vor nichts?


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Keine Ehrfurcht mehr vor nichts?                         

73. Tag Krieg

  

Haben diese Leute keine Ehrfurcht

Schauen die, in ihrem Kriegsverbrecherwahn

Nicht zu den Kindern, die voller Furcht

Schauen DIE nie zum Himmelszeit, das oft mahnt

 

Mahnt, dass die Menschen doch zufrieden

Zufrieden sein mögen, für all der Erde Wohlstand

Mahnt, wie wertvoll, hier auf Erden, der Frieden

Warum reicht man sich nicht mehr die Hand

 

Woran denken diese kriegstreibenden Leute

Haben DIE keine Familie, Kinder, Enkel, ein Zuhause

Sehen diese Kriegsorganisatoren nicht, was im Heute

Alles zerstört, bringt für jeden Wohlstand eine Pause

 

Lieben diese Kriegsorganisatoren das Leben nicht

Denken SIE nie, dass sie kein Recht, es zu bestimmen, anderer Leben

Wer diese Zerstörungen sieht, dieses erloschene Friedenslicht

Welche Erinnerungen wollen SIE ihren Kindern auf den Weg mitgeben

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   07.05.2022

Sonntag, 8. Mai 2022

Wenn, selbst die weißen Rosen weinen


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wenn, selbst die weißen Rosen weinen                            

60. Tag Krieg

 

Warum können Menschen nicht in Frieden leben

Was möglich, machbar, ohne Geld

Warum wollen Menschen nicht geben

Was das Wundervollste auf dieser Welt

 

Warum wollen Menschen nicht die Liebe leben

Die uns Frieden schenkt, Freiheit und Glück

Warum muss es immer wieder Soldatengräber geben

Warum fällt die Welt ins Verderben zurück

 

Jeder weiß, welches die Folgen eines Krieges sind

Dass es nur Verlierer gibt, ob ein Krieg Tage dauert oder Jahre

Warum, warum Menschen so voller Machtgier, so voller Hass sind

Ohne zu sehen, wie sie weinen, die weißen Rosen, auf jeder Bahre

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  24.04.2022

 

 

Wollt IHR, für unsere Kinder, eine Welt ohne Licht?

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wollt IHR, für unsere Kinder, eine Welt ohne Licht?                

60. Tag Krieg

 

Wer will nicht erkennen, nicht sehen

Wer hier, weshalb, wofür kämpft

Am Ende werden alle vor dem Himmelsaltar stehen

Erleben, wofür man sinnlos gekämpft

 

Wer will hier nicht wahrhaben

Wo sie sich versteckt, die Wahrheit

Dieser Krieg wird nur Verlierer haben

Am Ende bleiben nur Erinnerungen grauenvoller Zeit

 

Wer will hier nicht sehen

Wo, der wahre Grund des Krieges zu finden

Eines Tages werden sie alle hilflos dastehen

Um Blumengirlanden für getötete Soldaten zu binden

 

Menschheit, IHR, Mächtigen dieser Welt

Das Leben, unsere Erde, Natur, sie gehören euch nicht

Menschheit, IHR, Mächtigen dieser Welt

Wir haben alle nur eine Zeit. Wollt IHR, dass die Welt für unsere Kinder ohne Licht?

 

Stoppt das Leid der Unschuldigen!

Stoppt das Töten von Soldaten!

Stoppt das Töten von Zivilisten!

Stoppt ihn endlich, diesen brutalen Krieg!

WER, WER will hier den Frieden nicht…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  24.04.2022

 

 

 

Mein Herrgott, Fährmann meines Lebens


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Mein Herrgott, Fährmann meines Lebens                         

 

Wo immer ich auch gewesen

Was immer ich auch getan

Ob geschuftet, ob liebendes Lebewesen

Mein Tag fing immer mit Beten an

 

Irgendwie, das kann ich spüren

Gibt es sie, diese Allmacht der Welt

Welch Schicksale mich auch berühren

Sie haben meine Träume nicht gefällt

 

Mein Herrgott, er schenkte mir Kraft und Zuversicht

Er wollte, dass ich aufrecht und stark bleibe

Immer wieder schenkte er mir der Hoffnung Licht

Ich konnte, kann, die Kraft spüren, was immer ich treibe

 

Jeder Weg, jedes Ziel, jeder Pflasterstein

Trug in sich, meines Herrgotts Umarmung

Mein Herrgott, er ließ mich nie allein

Fährmann meines Lebens, er schenkte immer Licht, Hoffnung

 

Wo immer du auch bist, warum auch immer an diesem Ort

Deine Wege werden immer bewacht

Mein Herrgott, er war, ist mein Fährmann, ob hier, ob dort

Er hat mich immer mit Kraft, Licht und Hoffnung bedacht

 

Es war immer eine wohltuende Erfahrung

Stunden zu leben, nicht allein, die nicht vergebens

Mein Herrgott, er schenkt mir das reiche Buch meiner Erinnerung

Mein Herrgott, ewiger Fährmann meines Lebens

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  16.04.2022

 

 

Verzeih mir


 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Verzeih mir                                        

  

Verzeih mir, dass meine Liebe dir gehört

Verzeih mir, dass sie dich ersehnt

Meine Gefühlswelt den Wunsch meines Herzens erhört

Ohne, dass ich deinen Namen erwähnt

 

Verzeih mir, dass mein Herz für dich schlägt

Dass ich so gerne mit dir, den Walzer des Glücks getanzt

Verzeih, dass meine Sehnsucht sich in deine Richtung bewegt

Verzeih, dass meine Liebe so tief eingestanzt

 

Verzeih mir, dass meine Liebe dir gehört

Verzeih, dass ich in Gedanken bei dir, Tag und Nacht

Meine Gefühle, sie haben immer nur dir gehört

Verzeih mir, dass meine Liebe, immer schon, nur an dich gedacht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  26.04.2022

Samstag, 7. Mai 2022

SIE, SIE wird immer nur an letzter Stelle stehen



 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

SIE, SIE wird immer nur an letzter Stelle stehen                       

 

Was immer ER ihr auch erzählt

Über Tage, Wochen, Monate, Jahr

ER hat sie nur als Zeitvertreib ausgewählt

Dass ER sie liebt, wohl nur ein Wortausrutscher war

 

ER schenkt ihr alles, jeden Traum

Nur seine Zeit, die behält ER für sich

ER unternimmt alles, durch Zeit und Raum

Doch SIE, SIE bleibt nur nebensächlich

 

SIE war schon immer, ihr ganzes Leben

Was immer auch geschah, an letzter Stelle

SIE, SIE will keine Gefühle mehr preisgeben

SIE weiß, dass SIE nur seines Zeitvertreibens wohltuende Quelle

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                24.04.2022

 

Jedem von uns die gleichen Chancen

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