Dienstag, 3. Januar 2023

Wieder ein Jahr davongezogen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wieder ein Jahr davongezogen                               

 

Wieder ein Jahr davongezogen, wertvolle Zeit dahin

So schnell vergehen unsere Stunden

Schenke ihnen Ziele, Wege, hehren Sinn

Auch wenn sie noch bluten, manche Wunden

 

So schnell ziehen die Jahreszeiten

So schnell verblüht, was eben Wunder und Schönheit

Natur schenkt uns ihre Magie, Flut und Ebbe gleiten

Kaum Morgensonne, schon Abendrot als Wunder der Abendzeit

 

Kaum Schneeglöckchen, schon die Christrosen blühen

Kaum Morgendämmerung, schon winkt das Abendrot

Kaum die ersten Lebenszeichen glühen

Schon sind die Jahre dahin, die Zeit in Not

 

Und die Menschen, sie wachen nicht auf

Sehen noch immer nicht, dass Kriege nur Zerstörung unserer Welt

Kaum einer schickt noch seinen Dank zum Himmel auf

So wenige Menschen nur, die Liebe als Lebensweg gewählt

 

Keiner will mehr sehen, wie reich unsere Erde, unsere Natur

Dass wir alle nur ein einziges Leben haben

Wenn sie abgebrannt, unserer Jahre Perlenschnur

Gibt es keinen Pakt mehr zwischen Soll und Haben

 

Mensch, wach auf! Schau zur Wirklichkeit

Sei dankbar, hab Ehrfurcht, genieße deine Stunden

Wir müssen sie sinnvoll leben, unsere Zeit

In Liebe und Frieden, damit sie heilen, unserer Erde, unserer Natur tiefe Wunden

 

Mensch, wach auf!

Sei dankbar für die Wunder von Leben, Erde, Himmel und Natur

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   01.01.2023

 

 


Nur wer dankbar und zufrieden, kann sich und der Welt was Gutes tun


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton 

 

Nur wer dankbar und zufrieden, kann sich und der Welt was Gutes tun

                                                                               

Lange liegt sie wach

Sie muss so vieles vermissen

Irgendwann ihr Herz zerbrach

Als ob Schicksal ihr Leben auseinandergerissen

 

Lange dachte sie nach

Ihre Gedankenwelt auf Reisen

Die ganze Nacht lag sie wach

Dachte an die Armen, Reichen, die Hirnlosen, die Weisen

 

Sie ließ ihre Gedanken durch die Zeit gleiten

Fragte sich: Achten, ehren die Menschen überhaupt nichts mehr

Sie dachte an Nähe, an endlose Weiten

An Berge, Flüsse, Wiesen, Feld, Wald und Meer

 

Sie wünscht sich Frieden für die Welt

Wie tief auch oft vom Schicksal berührt

Sie hört dem Wind zu, wenn er sein Märchen erzählt

Und weiß: Glücklich nur, wer tief im Herzen Zufriedensein spürt

 

Nur wer dankbar und zufrieden, kann sich und der Welt was Gutes tun

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    30.12.2022

Stoppt diesen verheerenden Krieg


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Stoppt diesen verheerenden Krieg

Es wird keinen Sieger geben, nur Verlierer                         

 

Die Baumkronen wiegen sich im Strom der Zeit

Ein neues Jahr beginnt seine Stunden zu zählen

Sei dankbar für jede umarmende Geborgenheit

Versuche, immer, das Gute zu wählen

 

Nur wenn wir Gutes tun, fähig zu lieben

Kann unsere Welt eine lebenswerte bleiben

Schaut hin, was nach Raketenangriffen geblieben

Menschen in Angst, keine Wahl mehr zwischen Gehen und Bleiben

 

Sie müssen gehen, Heimat verlassen

Weil seit 312 Tagen grausamer Krieg, Töten, Zerstörung

Überall nur noch Leid, Trauer, Schmerz, Hassen

Überall nur Angst, Hilflosigkeit, Verzweiflung

 

IHR, IHR, die IHR am blumengeschmückten Tisch

IHR, die alle Macht in EURER Hand

Lasst ihn doch leben, im Ozean den Fisch

Kämpft doch für Frieden, Frieden für jedes Erdenland

 

312 Tage Krieg, verheerende Zerstörung

Überall nur Töten, Vernichten, Folter, unvorstellbares Leid

Überall Kinder ohne Kindheit, ohne Hoffnung

IHR, Mächtigen dieser Welt, IHR könnt ihn anordnen, den Frieden für alle Zeit

 

Hört auf mit dem Töten Unschuldiger

Hört auf mit Folter, Hunger, Kriege, Zerstörung

Es wird keinen Sieger geben

Nur Verlierer, nur Verlierer

Nur Zerstörung, nur Zerstörung

Nur getötete Unschuldige

Nur zerstörte Heimat, zerstörte Natur

Stoppt die Kriege dieser Welt

Besinnt EUCH endlich, warum wir geboren, was unsere Pflicht

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   01.01.2023

 

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