Sonntag, 5. November 2023

Unsere Welt braucht FRIEDEN, FRIEDEN FÜR ALLE

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Unsere Welt braucht FRIEDEN, FRIEDEN FÜR ALLE        

 

Wir ALLE kehren zur Erde zurück

Dorthin, wo jetzt das Blut der Kriegstoten tropft

Wir sind, ALLE, nur Gast hier auf Erden, ob Leiden, ob Glück

Irgendwann der Tod auch an unserer Tür anklopft

 

Wir sind, ALLE, nur Gast auf dieser Welt

Wir haben zu erhalten, was uns geschenkt

Irgendwann, bei jedem von uns, der letzte Vorhang fällt

Jeder von uns muss gehen, egal was er lebt, was er denkt

 

IHR, Kriegsorganisatoren ohne Herz

Noch nicht gesehen, wie grauenvoll EURE Macht

Überall tausende Getötete, Leiden und Schmerz

Habt IHR noch nie an EUREN TOD gedacht

 

Wacht auf!

Beendet die Kriege der Welt!

Wir brauchen Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit!

Wir brauchen Frieden, Frieden für die Zukunft unserer Kinder, Enkelkinder!

Unsere Welt braucht FRIEDEN, FRIEDEN FÜR ALLE!

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 04.11.2023

Samstag, 4. November 2023

Heimatjahrzehnte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Heimatjahrzehnte                          

 

Heimat, wo sind unserer Jahrzehnte Stunden

Wo sind die Augenblicke voller Freude und Glück

Denk ich an Daheim, spüre ich meine Wunden

Die Seele umarmt sie alle. Keine Erinnerung kehrt zurück

 

Das Echo dieser Jahrzehnte, dieser Zeit

Es schallt allein durch deine Gassen

Bis heute spürbar, meiner Heimat Geborgenheit

Soll ich das Leben oder die Geschichte hassen

 

Ich kann nicht hassen, ich kann nur traurig sein

Traurig über alles, was man zerstört

Heimat, durch deine Gassen gehe ich allein

Welch fremdes Gesicht, wo Heimat schon lange zerstört

 

Wohin ich schaue, wohin in gehe

Alles verändert, überall ein fremdes Gesicht

Und wenn ich vor meiner Heimatkirche stehe

Weine ich. Jede Erinnerung, ein Seelengedicht

 

Kirchen, teils auch verändert, Glocken schweigen

Die Kapelle am Bahnhof, wem sie wohl heute gehört

Die letzten Heimatreichtümer sich still und stumm verneigen

So vieles haben Menschen und Zeit einfach zerstört

 

Manches Haus erkennt man nicht mehr

Die Blumen in unserem Garten, es war einmal

Alle Zimmer, Haus, Hof und Dachboden, alles leer

Überall zu erkennen, Heimatjahrzehnte auch nur noch eine Zahl

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   22.10.2023

 

 

Wir brauchen keine Soldatengräber mehr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wir brauchen keine Soldatengräber mehr

Grauenvoll, dass die Menschen, im 21. Jahrhundert, nichts dazugelernt      

 

Es entsetzt mich zutiefst

Es macht mich grenzenlos traurig

Sieht man die ganzen Kriegswaffen

Die aufgefahren werden, ob Land, ob Meer

Wenn man sieht, wie hilflos die Unschuldigen

Wie grauenvoll das Töten

Wie furchtbar all die Zerstörungen

Ich kann es nicht verstehen

Dass die Menschen nicht fähig, im 21. Jahrhundert

Kriege zu stoppen, sie zu beenden

Welch Gräueltaten an beiden Seiten der Frontlinie

Welch unverständliches, inakzeptables Töten

Welch rücksichtsloses Zerstören von allem

Welch Grausamkeit, Geißeln zu verschleppen

Diese unschuldigen Menschen, die man getötet

Selbst vor Kinder kein Zurückschrecken

Sie entsetzt mich zutiefst, diese Brutalität

Es erschüttert mich, macht mich traurig

Dass man noch immer nicht verstanden

Dass wir, ALLE, unser Leben bekommen

Um es zu leben, in Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit

Stoppt sie, die Kriege dieser Welt!

Stoppt das Töten der Unschuldigen!

Wir brauchen keine Soldatengräber mehr!

 

Grauenvoll, dass die Menschen nichts dazugelernt, nichts

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   22.10.2023

 

 

 

 

 

 

 

 

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