Donnerstag, 6. Februar 2025

Mensch, wach auf! Wach auf, für die Zukunft unserer Kinder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Mensch, wach auf! Wach auf, für die Zukunft unserer Kinder     

 

Gitterstreifen am Himmelszelt

Wer hat das angeordnet, wer

Was ist geschehen, auf dieser einst so schönen Welt

Kennt keiner mehr der Hoffnung endloses Kraftmeer

 

Was haben die am Sonntag gestreut

Dass nur noch Silbergitter am Himmelszelt

Keiner schaut mehr, was unsere Kinder, Enkelkinder erfreut

Warum so oft das Böse statt lichtgetränkter Zukunft für unsere Kinder gewählt

 

Hunderttausende, Millionen, haben ihr Leben schon verloren

In sinnlosen Kriegen, von den Getöteten niemals gewollt

Denkt endlich daran, wozu, warum wir geboren

Wer will, das über unsere Erde nur noch Verderben rollt

 

Die Unschuldigen, sie müssen leiden

Unschuldige Kinder, man raubt ihnen ihre Kindheit

Mensch, DU bist fähig, jede Gräueltat zu vermeiden

Unsere Erde braucht Frieden für alle, Licht und Frieden für alle Zeit

 

Ganze Städte, Dörfer, alles dem Erdboden gleich

Nur noch Ruinen im Leiden der Zeit, nur noch verlorenes Leben

Die Welt geteilt wie nie zuvor, in Arm und Reich

Hunderttausende Soldaten sind tot, dahin ihr Leben

 

Warum, warum können wir nicht in Frieden leben

Der Liebe die größte Chance zu überlassen

Dann würde es eine friedvolle, edle Welt geben

Ohne Hunger, ohne Kriege, ohne Folter, ohne Töten, ohne Vernichten, ohne Hassen

 

Mensch, schau in die Wirklichkeit 

Wach auf, wach auf, für die Zukunft unserer Kinder

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  28.01.2025

 

 

 

Mittwoch, 5. Februar 2025

Jede Jahreszeit mit ihrer Farbenpracht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Jede Jahreszeit mit ihrer Farbenpracht                           

 

Der Himmel weiß immer warum

Warum was, weswegen geschieht

Für jedes Warum gibt es ein Darum

Wie jedes Leben, mit jedem Tag, seiner Zeit entflieht

 

Die Tropfen fallen in ihrem Takt

Wolken ziehen, wie der Wind es will

Alles hat mit seinem Schicksal einen Pakt

Mal pures Leben, mal steht alles still

 

Jede Jahreszeit mit ihrer Farbenpracht

Jeder Tag mit seinen einmaligen Stunden

Mal strahlt der Morgen, mal die Finsternis der Nacht

Mal heilen sie, mal nicht, deiner Seele Wunden

 

Alles bewegt sich im steten Wandel seiner Zeit

Alles wird geboren, blüht, wächst, reift, welkt, geht zu Ende

Auch dein Leben hat nur eine einzige Zeit

Lebe jeden Augenblick, dann bereust du nichts, stehst du vor deines Winters Ende

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 20.01.2025

 

 

Montag, 3. Februar 2025

Wie kann man dieses Leiden, diese Gräueltaten nicht beenden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Wie kann man dieses Leiden, diese Gräueltaten nicht beenden   

 

SIE sitzen am runden oder ovalen Tisch

Bei Wärme, Wasser und Blumenduft

In den Flüssen, weit im Ozean, der hilflose Fisch

Über Dörfer und Städte, welch grauenvolle Kriegsluft

 

Bomben, Raketen, sie fallen, sie zerstören

Ungeachtet, wer es verliert sein Leben

Mensch, wann willst du die Liebe erhören

Wann willst du endlich Kriegsende erleben

 

Da werden Millionen für Waffen ausgeteilt

Organisiert, wie diese irren Kriege weitergehen

Während das hungernde Kind bis zum Knie im Waser „verweilt“

Die Zelte halten nicht stand, keiner will der Menschen Not und Leid sehen

 

Inzwischen frage ich mich, bei jeder Nachricht

Was für „Menschen“ sind das, die all diese Kriege „organisieren“

Wobei jeder Mensch ein Recht aufs Friedenslicht

Warum will keiner die Hymne des Friedens komponieren

 

Alles dreht sich nur um Krieg, Waffenlieferung um Waffenlieferung

Die eine Front „freut“ sich über Erfolge, die sind

Doch nur die getöteten Soldaten, auf der anderen Seite der Hoffnung

Sich gegenseitig zu töten, diese unschuldigen Soldaten, mancher noch ein Kind

 

Sieht keiner mehr, dass in jedem Krieg nur Verlierer zu begegnen

Dass Menschenleben geopfert für Gier und Macht

Eines Tages wird es für keinen von uns noch Hoffnung regnen

Wenn wir nicht bald an den Sinn unseres Daseins gedacht

 

IHR, IHR dort am runden oder ovalen Tisch

Schickt EURE Söhne mal an die Front

Noch nie daran gedacht, dass er mal stirbt, auch der größte Fisch

IHR Kriegsorganisatoren, weiß keiner von EUCH, wofür, warum, wo die Liebe wohnt

 

Denkt keiner mehr an die Zukunft unserer Kinder

Hunderttausende getötete Soldaten, Kinder, Zivilisten. Wofür

Wir brauchen keine Heldengräber, wir brauchen Frieden

Frieden für alle Menschen auf dieser schönen, reichen Erde

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   10.01.2025

 

 

 

Jedem von uns die gleichen Chancen

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