Samstag, 8. Februar 2025

Siehst DU es nicht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Siehst DU es nicht                                     

 

Siehst DU es nicht

Dass wir alle nur EIN Leben

Alle gleich, unter diesem einen Himmel

 

Siehst DU es nicht

Dass wir nur eine Sonne, nur einen Mond haben

Nur ein einziges Sternenland

 

Siehst DU es nicht

Was unsere Ahnen alles für uns getan

Damit es uns gut gehen möge

 

Siehst DU es nicht

Wie wertvoll die Liebe

Welch Macht sie hat

 

Siehst DU es nicht

Wie wundervoll dein Leben

Wenn DU die Liebe, die edlen Werte lebst

 

Siehst DU es nicht

Wir gehen nur einmal über diese Erde

Nur einmal uns ein einziges Leben geschenkt

 

Siehst DU es nicht

Dass nur gelebte Liebe der Weg

Der Weg durch unsere Jahre

 

Siehst DU es nicht

Wie schön unsere Zeit

Wenn wir die Liebe leben, teilen, einander helfen

 

Ohne Kriege, ohne Töten, ohne Zerstörungen, ohne Folter

Ohne Völkerwanderungen, ohne Hungersnot

Die Liebe, lebe die Liebe, diese wunderbare Allmacht für jeden von uns

Mensch, lebe die Liebe, weil Liebe Frieden ist

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  24.01.2025

 

 

 

Freitag, 7. Februar 2025

Mensch, wach auf! Egal was DU getan, unser ALLER Ende, ein rechteckiger Sarg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Mensch, wach auf!

Egal was DU getan, unser ALLER Ende, ein rechteckiger Sarg

 

Statt Schneeglöckchen und Vogelgezwitscher sehen, hören

Toben Raketen, Bomben, Tod, Folter, Vernichtung

Warum, warum will man unsere reiche, schöne Welt zerstören

Mensch, DU hast nur ein Leben, so schnell wird alles zur Erinnerung

 

Wir müssen erhalten, weitergeben

Das ist unser aller wertvollste Pflicht

Hunderttausende Unschuldige verloren ihr Leben

In diesen grauenvollen Kriegen. Nur Sieger, Sieger gibt es nicht

 

Mensch, siehst DU es wahrhaftig nicht mehr

Was deine Pflichten, in diesem Leben

Wir müssen bewahren, erhalten, weitergeben, mehr und mehr

Wir haben alle nur ein einziges Leben

 

Statt Natur und Leben zu umarmen

Edle Werte an jedem Morgen zu leben

Um sich der Hilflosen zu erbarmen

Was ist geblieben? Nehmen oder Geben

 

Statt zu leben, was Erde, Himmel und Natur uns schenken

Werden Waffenlieferungen zum Alltag

Wer sind diejenigen, die all die Silbergitter vor dem Himmelszelt lenken

Haben die keine Familie, die sie mag

 

Mensch, DU bist nicht für Krieg und Töten geboren

Das Leben dir geschenkt, um Gutes zu tun

Mensch, siehst DU nicht, wie schnell alles verloren

Wie schnell, WIR ALLE, ALLE, im rechteckigen Sarg ruhn´

 

Mensch, was hinterlässt DU an deinem Ende

Wie lebst DU, wenn dir Jahre geschenkt

Mensch, reich der Liebe, dem Guten, Herz und Hände

DU hast nur ein Leben, ob du Panzer, Chemtrails, fahrendes Krematorium gelenkt

 

Mensch, wach auf, erhalte Erde, Himmel, Menschheit, Natur

Wir haben ALLE nur ein Leben, die Pflicht zu erhalten, weiterzugeben

Wir wollen Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit

Für alle Menschen dieser Welt

Keine Kriege, keine Hungersnot, kein Foltern, kein Hass, kein Zerstören

Keine Völkerwanderungen, keine Bomben, keine Raketen, kein Töten

Frieden, Frieden, nochmals Frieden, Frieden für ALLE

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    28.01.2025

 

Donnerstag, 6. Februar 2025

Es blieb nur die Erinnerung

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Es blieb nur die Erinnerung                                      

 

Wenn die Nacht sich über die Erde neigt

Und die Finsternis umarmt die Vergänglichkeit

Wenn der Zeiger der Uhr uns die Stunde zeigt

Atmet jeder Augenblick Richtung Ewigkeit

 

Wenn die Kirchenglocken aus der Ferne zu hören

Weiß ich, dass es die Kirchenglocken meiner Heimat

Voller Ehrfurcht, die Gebote des Lebens zu erhören

So weit ist sie, so weit, meine Heimatstadt

 

Wenn die Nacht den Tag umarmt

Erinnerungen mal wieder geboren

Hat sich Heimweh, still und leise, meiner erbarmt

Mir zu sagen, dass alles verloren

 

Heimat, es gibt dich nicht mehr

Das sah ich, wo ich damals durch deine fremden Gassen

Heimweh, welch endloses Tränenmeer

Heimat bleibt im Herzen, wenn auch fremd Häuser, Wiesen, Felder, Gassen

 

Wenn die Nacht ihre Sterne streut

Bin ich daheim, mit jeder Erinnerung

Nichts, nichts und niemand mir Heimatsterne streut

Alles dahin. Meine Heimat, meine Heimat gibt es nicht mehr, nur noch Erinnerung

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 25.01.2025

 

 

 

 

 

 

 

 

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