Donnerstag, 30. Juli 2020

Eine Liebe, im Geheimnis der Ewigkeit

















Foto:©Elisabeth Anton


Eine Liebe, im Geheimnis der Ewigkeit                    





Hast du sie heute schon gespürt

Deine Sehnsucht nach mir

Wenn dein Gedanke Augenblicke berührt

Glück zu schenken, wenn du bei mir



Hast du heute schon an mich gedacht

An meine Liebe, die nur dir gehört

Hat dein Herz heute schon gelacht

Hast du dein Sehnen schon erhört



Wenn es dir gesagt, wohin die Reise geht

Wonach deine Liebe sich sehnt

Wenn mein Traum vor dir steht

Hast du heute schon meinen Namen erwähnt



Gespürt, wie sehr deine Liebe mich ersehnt

Weil Wunder des Himmels ihren Weg gezeigt

Ob wir Träume oder Begehren erwähnt

Wie sehr unsere Liebe vor Sehnen sich verneigt



Verneigt, vor dem himmlischen Zelt

In Ehrfurcht und voller Dankbarkeit

Dass unsere Liebe das Geheimnis einer Wunderwelt

Voller Glück und Kraft, für unsere Träume, unsere Zeit



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                25.07.2020


Wie schön sie ist, unsere Welt

















Foto:©Elisabeth Anton


Wie schön sie ist, unsere Welt                        





Am Gipfelkreuz

Dem Himmel so nah



Im tiefen Tal

Der Erde Herzschlag zu spüren



Über dem weiten Feld

Die Schönheit der Ährenwogen zu bewundern



In der tiefsten Klamm

Das wundervolle Rauschen der Quelle zu hören



Vor den Wellen des Meeres

Atmet die Achtung vor Erde, Natur, Himmelszelt



Im ewigen Schritt der Vergänglichkeit

In steter Ehrfurcht vor Leben und Tod



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  25.07.2020




Heimat, welch Tragödie


















Foto:©Elisabeth Anton

Heimat, welch Tragödie                           





Das Haus besenrein, öd, leer

Die Stallungen, Schuppen auch

Im Garten keine Himbeeren mehr

Aus dem Schornstein steigt kein Rauch



Die Obstbäume im Garten stehen traurig da

Mitten im Klee, die vergessene Leiter

Heimweh, wie bist du mir täglich nah

Das Herz weint, das Leben zieht weiter



Die alte Sichel steckt noch im Draht

Dort, neben der uralten Gartentür

Jede Geschichte ihr Licht, ihre Schatten hat

Libellen fliegen, so majestätisch ihre Kür



Heimat, dem Erdboden gleichgemacht

Freiheitswunsch zwang die Menschen zu gehen

Am Ende, da haben wieder nur jene gelacht

Die zufrieden, vor ihrem kassierten „Kopfgeld-Profit“ stehen



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  25.07.2020


Jedem von uns die gleichen Chancen

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