Samstag, 27. November 2021

Glücklich und machtlos zugleich


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Glücklich und machtlos zugleich        

                                                               

Märchen werden nur wahr

Träume erfüllen sich nur

 

Wenn der Himmel es will

Wenn Schicksal seinen Segen schickt

 

Deine Wünsche gehen nur in Erfüllung

Deine Träume erreichen nur ihre Ziele

 

Wenn der Himmel das will

Diese unsichtbare, unerklärbare Macht

 

Die uns glücklich machen kann und machtlos zugleich

Die Macht des Schicksals

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  12.06.2016

 

 

Machtlos


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Machtlos                                                                                                        

 

Wenn der Himmel Wege entscheidet

Bist du machtlos

 

Wenn das Schicksal seinen Zepter schwingt

Bist du machtlos

 

Wenn die Natur ihre Allmacht zeigt

Bist du machtlos

 

Was immer du auch vom Leben erträumt´

Himmel, Schicksal, Leben, Natur, sie entscheiden

 

Auch für DICH

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    12.06.2016

 

Freitag, 26. November 2021

Herbstwind entkleidet die letzten Baumkronen


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Herbstwind entkleidet die letzten Baumkronen                               

 

Leise Schritte gehen über die Wiese

Überall ein bunter Blätterteppich

Nachdenkliche Gedanken, mal Zwerg, mal Riese

Wo immer auch dein Schritt, er ist vergänglich

 

Herbstwind entkleidet die letzten Baumkronen

Die Magie, der Farbenpracht klare Vergänglichkeit

Welken und Vergehen überall wohnen

Wenn der Herbst vorüberzieht, mit seiner Einzigartigkeit

 

Der Wind trägt die letzten Blätter zur Erde nieder

Dort liegen sie stumm, trotz bunter Vielfalt

Herbstzauber begeistert, immer und immer wieder

Auch wenn Vergänglichkeit wortlos durch die Jahre hallt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                    22.11.2021

Pandemie braucht weder Gesetzesänderungen noch Freiheitseinschränkungen


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Pandemie braucht weder Gesetzesänderungen noch Freiheitseinschränkungen

                                                           

Unsere Freiheit muss erhalten bleiben

Felsenfest, auch im stärksten Orkan

 

Wir dürfen sie nie aufgeben

Müssen sie bewahren, Freiheit und Demokratie

 

Wir müssen wachsam sein

Wir dürfen unsere Grundrechte, Freiheit, nicht schmälern lassen

 

Um, eine Pandemie zu beenden

Müssen weder Grundrechte noch Freiheit eingeschränkt werden

 

Sondern Abstand halten, Maske wo notwendig, Bewegung an der frischen Luft

Alles andere, schon mal erlebt, damals, diese Diktaturvorgaben…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                   01.05.2021

 

Nur wer Heimat gelebt, kann Heimweh verstehen


 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Nur wer Heimat gelebt, kann Heimweh verstehen

 

Heimat

Das sind Elternhaus

Zuhause, Nachbarn, Freunde

 

Heimat

Das sind die Jahre der Kindheit

Die Gassenerinnerungen deiner Jugend

 

Heimat

Das sind Blumengarten

Hof, Vieh, Tiere, Taubenschlag, Hofbrunnen

 

Heimat

Das sind die Wiesen, Felder

Artesische Brunnen, Kinderspiele, Brauchtum

 

Heimat

Das sind deine Muttersprache

Sitten, Lieder, Gedichte, Chöre

 

Heimat

Das sind deine gelebten Lebensjahre

Im Sinne von Ehrfurcht und Heimatgeborgenheit

 

Heimat

Wo die Tür deines Elternhauses immer offen

Namenstage ohne Termine man gefeiert

 

Heimat

Dich gibt es nur einmal, tief im Herzen

Für den, der Heimat gelebt

 

Der lebt, versteht auch Heimweh

Sein ganzes Leben lang…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  22.11.2021

Donnerstag, 25. November 2021

Verstummt das Glück, so reich die Jahre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Verstummt das Glück, so reich die Jahre                                        

          Für H.

 

So still, mein Leben

So stumm, doch reich meine Jahre

 

Erfahrungen reiften Hoffnung und Sicht

Schenkten Kraft und Zuversicht

 

Allein, immer nur allein

Irgendwann, da geht es nicht mehr

 

Irgendwann, wenn man sieht

Dass Träume nur Nebelschleier

 

Verschluckt vom Morgensonnenlicht

Kaum da, und schon „gewesen“

 

Irgendwann, wenn der Herbst vor der Tür

Bunte Blätter ihren Reigen tanzen

 

Dann, dann weiß man

Was zu Ende, was nie mehr geschieht

 

Warum manche Träume sich nie erfüllt´

Und die Jahre dennoch vom Glück gestreift

 

Wenn auch nur kurz der Herbst des Lebens

Wenn auch nur auf besondere Weise

 

Irgendwann, da weiß man

Was war schön, was wird sich nie erfüllen

 

Das Leben, Vielfalt und Wellen

Ob Form, Farben oder Gefühlswelt

 

Wer „zufrieden“ sein kann

Der, genau der, hat wahrhaftig gelebt

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                  08.06.2016

 

 

 

 

Das ist kein Leben



 

 

 

 

 

 

 

Foto:©Elisabeth Anton

 

Das ist kein Leben                                                                                  

 

Ohne Liebe, durch Tag und Nacht

Welch vergeudete Zeit

 

Ohne Liebe, das Altern erleben

Welch tiefer Schmerz

 

Ohne Liebe, so viele Jahre

Das ist wie Kieselstein ohne Wasser

 

Ohne Liebe, der Vergänglichkeit zusehen

Das ist spürbar gelebte Traurigkeit

 

Ohne Liebe, den Fluss der Stunden spüren

Das ist grauenvoller Schmerz

 

Ohne Liebe, das Abendrot bewundern

Ohne zu wissen, warum ein neues Morgenrot bereit

 

Das ist kein Leben…

 

©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                12.08.2017

 

Ehrliche Freundschaft, unbezahlbarer Reichtum, zu jeder Jahreszeit

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