Sonntag, 15. Dezember 2019

Stoppt die Kriege, Folter, Hungersnot auf unserer Welt

















 Foto:©Elisabeth Anton




Stoppt die Kriege, Folter, Hungersnot auf unserer Welt   





Wie können die Mächtigen dieser Welt

Ich nenne die Länder nicht mit Namen

Nachts noch schlafen, in ihr Gesicht ein Lachen bestellt´

Während Menschen gefoltert werden, weil sie, in der Gerechtigkeit Namen



Sich für eine Sache aufopfern, kämpfen, einsetzen

Weil sie Freiheit für alle wollen, Freiheit und Demokratie

Menschen foltern, noch im 21. Jahrhundert – welch Entsetzen

Welch Sadismus der Verantwortlichen. Das verstehe ich nie



Nicht verstehen, niemals akzeptieren

Kann ich, was in so vielen Gefängnissen der Welt geschieht

Wenn Natur und Schicksal mal ihre Wut demonstrieren

Spüren das alle, keiner mehr entflieht



Auch nicht die Mächtigen dieser Welt

Entkommen der Strafe von Natur und Himmelszelt

Kein Mensch hat ein Recht, Menschen zu foltern auf dieser Welt

Stoppt Kriege und Folter, Durst, Hunger, bevor die Natur ihr Urteil fällt


IHR, IHR, Mächtigen, Staatsmänner dieser Welt

Wie könnt IHR euren Kindern, Enkel zulächeln, in die Augen schauen

Wenn IHR wisst, dass ihr Folter anordnet, zulässt, bei Vätern unschuldiger Kinder

Kriege nicht stoppt, wo die Unschuldigen ihr Leben verlieren, bitter leiden müssen


Wie könnt IHR noch in die Augen EURER Kinder schauen, erhobenen Hauptes?



©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld

                 23.11.2019


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