Foto:©Elisabeth Anton
Stoppt die Kriege, Folter, Hungersnot auf unserer Welt
Wie können die Mächtigen dieser Welt
Ich nenne die Länder nicht mit Namen
Nachts noch schlafen, in ihr Gesicht ein
Lachen bestellt´
Während Menschen gefoltert werden, weil sie,
in der Gerechtigkeit Namen
Sich für eine Sache aufopfern, kämpfen, einsetzen
Weil sie Freiheit für alle wollen, Freiheit
und Demokratie
Menschen foltern, noch im 21. Jahrhundert –
welch Entsetzen
Welch Sadismus der Verantwortlichen. Das
verstehe ich nie
Nicht verstehen, niemals akzeptieren
Kann ich, was in so vielen Gefängnissen der
Welt geschieht
Wenn Natur und Schicksal mal ihre Wut demonstrieren
Spüren das alle, keiner mehr entflieht
Auch nicht die Mächtigen dieser Welt
Entkommen der Strafe von Natur und Himmelszelt
Kein Mensch hat ein Recht, Menschen zu foltern
auf dieser Welt
Stoppt Kriege und Folter, Durst, Hunger, bevor
die Natur ihr Urteil fällt
IHR, IHR, Mächtigen, Staatsmänner dieser Welt
Wie könnt IHR euren Kindern, Enkel zulächeln,
in die Augen schauen
Wenn IHR wisst, dass ihr Folter anordnet, zulässt,
bei Vätern unschuldiger Kinder
Kriege nicht stoppt, wo die Unschuldigen ihr
Leben verlieren, bitter leiden müssen
Wie könnt IHR noch in die Augen EURER Kinder schauen, erhobenen Hauptes?
Wie könnt IHR noch in die Augen EURER Kinder schauen, erhobenen Hauptes?
©Elisabeth Anton, Speyer /
Hatzfeld
23.11.2019
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