Foto:©Elisabeth Anton
Meine Rose für dich
Zu deinem 17. Todestag (20.10.2026)
Am Ende, dort wo der Horizont
Küsste das Meer die Himmelswelt
Die Wellen mit ihrem Rauschen uns belohnt
Und abends funkelte das Sternenzelt
Am Ufer stehend, schau ich übers Meer
Lege eine Rose auf der Wellen Bogengang
Hier gibt es keine Sorgen mehr
Natur schenkt alles, ich meinen Dank
Den Wellen schau ich zu, höre das Rauschen ihrer Melodie
Welch Wohltat, zu sehen, wo des Meeres Zauber wohnt
Augenblicke, die vergisst man nie
Wenn Natur mit ihren Wundergaben belohnt
Leise zieht die Nacht übers Meer
Als ob die Wellen sich schlafen legen
So still alles, man hört kein Rauschen mehr
Als ob nächtliche Stille und Sternenfunkeln den Tag wegfegen
Nur meine Rose für dich
Sie liegt so zufrieden unter dem Sternenzelt
Das Meer zu genießen, welch stilles Glück für mich
Ich weiß, du siehst meine Rose für dich, schaust du aus deiner Sternengartenwelt
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
07.10.2026
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