Foto:©Elisabeth Anton
Nie mehr gibt es ein „Zurück“
Zu deinem 17. Todestag (20.10.2026)
Ich steh vor deinem Grab, meine Tränen
Sie rinnen stumm über mein Gesicht
Vergebens versuche ich, deinen Namen zu erwähnen
Es gibt nie wieder unserer Liebe Sternenlicht
Nie wieder „wir“, nie wieder deine Umarmung
Nie wieder streichelst du sie, meine Hände
Mir blieben nur Traurigkeit und Erinnerung
Muss sehen, erleben, dass alles zu Ende
Es tut so bitter weh
Dass dein Tod dich so früh mitgenommen
Wo ich geh, wo ich steh
Weint mein Herz, dass es so viel Schmerz bekommen
Jeden Morgen, jeden Abend, jede Nacht
Weine ich um dich, ich weiß, du kommst nicht mehr
So oft, jeden Tag, an das Glück unserer Jahrzehnte gedacht
Nun ist alles, alles, nur noch einsam, still und leer
Ohne dich, jedes Lachen verflogen, jedes Glück dahin
Überall nur noch spürbar schmerzende Einsamkeit
Ohne dich blieb mein Leben ohne Sinn
Mir blieb die Erinnerung, eine grenzenlose Traurigkeit
Der Schmerz, dass du nicht mehr hier
Erstickt mich, in jedem Augenblick
Es ist so kalt, seit du nicht mehr hier
Es tut so bitter weh, dass es für uns, nie mehr, ein „Zurück!“
©Elisabeth Anton, Speyer / Hatzfeld
10.09.2026
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